Eine Stunde Nonsens-Poesie. Episoden über das Nichts und das Nichtstun und was daraus entstehen kann. Über die Lust am Sprechen und Tönen, am Spiel mit Buchstaben, Lauten und Wörtern.
Für Kinder ab 6 Jahren
50 Minuten
Mundart und Hochdeutsch
Regie: Susanne Vonarburg und Mario Portmann
Spiel und Musik: Christine Faissler, Catherine Villiger und Andi Peter
Bühne/Licht/Kostüm: Fallalpha
Produktionsleitung: Eva Wischnitzky
Koproduktion: mit dem Theater im GZ Buchegg |
|
Wie hört sich das Nichts an? Leer und still? Ist Nichts klein und unwichtig? Keinesfalls. Nichts ist fantastisch und etwas ist immer.
Da sind zwei Spielerinnen und ein Musiker, drei dahergelaufene Personen. Sie tun nichts. Eigentlich. Und plötzlich ist da doch etwas. Was war das? Ein Laut? ein Ton? Oder gar schon ein Lied? Einzelne Silben schwirren durch den Raum, wie aus dem Nichts entstehen ein Gedicht, ein Spiel, eine Geschichte: Und Nichts ist doch Etwas. Unbedeutendes wird wichtig.
In Nüt zeigt sich das Nichts als etwas Vielfältiges, Schillerndes, welches den Blick auf das Nebensächliche und das Flüchtige schärft.
Das Stück stellt dem fortwährenden Produzieren und Konsumieren den Unsinn gegenüber. Es will damit unterhalten und Mut machen, die eigene Fantasie zum Ausdruck zu bringen.
|